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Wir helfen Ihnen dabei, mit unseren Behandlungskonzepten und unseren Fachmedizinern und Heilpraktikern wieder gesund zu werden.

Hier finden sie die meist gestellten Fragen von Patienten und passenden Antworten!

 

Dendritische Zellen wo kommen die her und wozu nutzen sie?

 

Dendritische Zellen gehören zur Gruppe der Leukozyten und sind in den weißen Blutkörperchen vorhanden. Sie sind als Vorläuferzellen in geringer Zahl im Blut zu finden. Ihre Aufgabe im Gewebe des Organismus ist, fremde oder gefährliche Erreger, Antigene, veränderte Körperzellen, Bakterien, Pilze, Viren und Tumorzellen aufzuspüren. Die Vorläuferzellen binden die fremden Stoffe und Bestandteile auf ihrer Oberfläche, nehmen sie auf und transportieren diese in die Lymphknoten oder in die Milz. Während sie in die Lymphknoten oder die Milz wandern, reifen die Vorläuferzellen zu dendritischen Zellen heran. Dort geben die ausgereiften Dendritischen Zellen (auch DCs genannt) ihre Informationen an die Immunzellen weiter. Die sogenannten Killerzellen (T-Zellen, NK-Zellen und B-Zellen) führen eine Immunreaktion aus und verteilen sich über den Blutkreislauf im ganzen Körper, um dort ihre Abwehrfunktion ausführen.

 

Welche Tumore können mit dendritischen Zellen behandelt werden?

 

Es gibt ca. 200 verschiedene Krebsarten. Im Grunde können alle mit den DCs behandelt werden. Die besten Ergebnisse gab es bei den folgenden Tumorerkrankungen: Nierenkarzinom, Brustkrebs, B-Zell-Lymphom, Myelom, Melanom, Prostatakarzinom, Dickdarmkarzinom, Eierstockkrebs, Brustkrebs, Nierenkrebs, Hirntumore uvm. Hierzu ziehen Sie bitte Ihren Facharzt oder Heilpraktiker zurate. Die Behandlung mit DCs wurde in verschiedenen wissenschaftlichen Studien und Dissertationen nachgewiesen. [Studien]

 

Eine Behandlung mit dendritischen Zellen, in welchen Krebsstadium sollten sie in Erwägung gezogen werden.

 

Eine dendritische Zelltherapie kann sofort nach der Diagnose 'Krebs' begonnen werden. In der Regel wird eine DC-Behandlung leider erst in Erwägung gezogen, wenn alle anderen schulmedizinischen Optionen ausgeschöpft sind. Aber: Je früher eine Behandlung mit dendritischen Zellen begonnen wird, desto höher ist natürlich die Chance auf Heilung. Aber auch palliativ wurde die Therapie schon erfolgreich eingesetzt. Während einer Chemotherapie- und/oder Strahlentherapie kann eine dendritische Zelltherapie als Begleittherapie angewendet werden. Vorteil für den Betroffenen ist, dass die durch die Chemotherapie oder Strahlentherapie geschädigten Krebszellen besser bekämpft werden können. Auch eine deutliche Reduzierung der bekannten Nebenwirkungen dieser traditionellen Behandlungen kann stattfinden. Wann es für Sie, als Patient, der beste Zeitpunkt ist, sollte Ihr behandelnder Facharzt mit Blick auf Ihre spezifische Krebserkrankung mit Ihnen gemeinsam entscheiden.

Für medizinische Fragen stehen Ihnen unsere Fachärzte und Heilpraktiker zur Verfügung.

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Wie erfolgreich ist eine Dendritische Zelltherapie, wie hoch sind die Heilungs-Chancen ?

 

Die Erfolge bei austherapierten oder unheilbar erkrankten Patienten liegen heute nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bei weit über 30 %. Das Ziel einer dendritischen Zelltherapie ist immer die Remission des Betroffenen. Ob das für den einen oder anderen in Betracht kommt. kann niemand genau sagen. Auch ein Versprechen auf vollständige Heilung gibt es nicht. Viele Patienten geben sich damit zufrieden, wenn ihre Krebserkrankung zum Stillstand kommt. In verschieden neueren Studien kam es bei Patienten zu einer Remission.

 

Wie werden die dendritischen Zellen hergestellt?

 

In unserem Speziallabor wird das von Ihnen entnommene Vollblut (200 ml) in verschieden Fraktionen getrennt (Zentrifuge). Die Fraktion mit den weißen Blutkörperchen besitzt die Vorläuferzellen der dendritischen Zellen. Diese kommen auf eine Petrischale und werden mit einer Wachstumslösung im Brutschrank vermehrt. Auch das hochreine, gentechnisch hergestellte Tumormaterial wird aus Ihrem Blut gewonnen. Nach 7 Tagen Züchtung werden die ausgereiften dendritischen Zellen mit dem Tumormaterial beladen. Jetzt sind die dendritischen Zellen geschult auf den Tumor, um so die Informationen an die Immunzellen weiter zu geben.

 

Welche zusätzlichen Medikamente, oder Therapien zur Unterstützung werden empfohlen.

 

Das Unternehmen IMMUMEDIC hat sich mit seinen Wissenschaftlern, Medizinern, Fachspezialisten und Heilpraktikern genau diese Frage gestellt. Daraus ist das Behandlungskonzept 'DKZplus' entstanden. Hierbei handelt es sich um verschiedene Module, die zu einem Behandlungskonzept zusammengefügt wurden. Die Krebserkrankung zieht eine Schädigung der DNA -Zellstruktur mit sich, so ist ein intaktes Immunsystem zu einer optimalen Bekämpfung des Tumors sehr wichtig. Durch die Chemotherapie oder Strahlentherapie werden die gesunden wie die erkrankten Zellen zerstört und somit auch das Immunsystem stark geschädigt. Hierbei kommt es nicht nur durch die Tumorerkrankung, sondern auch durch die Standardtherapien zu Zellschädigungen, die wiederaufgebaut und repariert werden müssen. Hier greifen nicht nur die dendritischen Zellen ein, sondern auch das ImmuSeroForte mit den Hitzeschockproteinen. Durch die mehrfachen Applikationen mit unserem Serum wird die geschädigte DNA-Zellstruktur repariert und das Immunsystem gestärkt. Dadurch kann die Tumorerkrankung 40-mal effektiver bekämpft werden als alle anderen bekannten Behandlungsmöglichkeiten es vermögen. Eine Abstoßung oder eine allergische Reaktion ist nicht bekannt, wie z.B. bei einer Immuntherapie mit künstlich hergestellten und geschulten T-Zellen. Da alles aus ihrem körpereigenen Blut hergestellt wird, gibt es keine negativen Reaktionen.

 

Gibt es Kontraindikationen bei einer Behandlung mit dendritischen Zellen oder ImmuSeroForte?

 

Eine durchgeführte Chemotherapie oder Strahlentherapie kann, je nach Status des Immunsystems, eine Kontraindikation darstellen. Empfohlen wird eine Behandlung mit dendritischen Zellen eine Woche vor einer Chemotherapie oder Strahlentherapie oder eine Woche danach. Während einer Chemotherapie oder Strahlentherapie wird es von vielen Fachärzten nicht empfohlen. Während der Therapie macht aber ein Aufbau der geschädigten DNA mit dem ImmuSeroForte Sinn. Eine dendritische Zelltherapie eine Woche vor oder nach der Standardtherapie mildert die Nebenwirkungen oder diese bleiben ganz aus. Auch wurde von vielen Patienten berichtet, dass nach einer Behandlung mit dendritischen Zellen oder mit ImmuSeroForte die starken Medikamente gegen die Schmerzen abgesetzt werden konnten. Die Patienten berichteten, dass sie nach ca. 48 bis 72 Stunden keine Schmerzmittel mehr einnehmen mussten.

 

Wie teuer ist eine Behandlung mit dendritischen Zellen oder das Behandlungskonzept „DKZplus“?

 

Durch die hohen Laborkosten (die Herstellung wird in verschiedenen Schritten vollzogen und bedarf Fachspezialisten wie Genetiker, Fachlaboranten, die nach ihrer Ausbildung spezielle Schulungen besuchen müssen) sind die Kosten gegenüber einer Chemotherapie oder Strahlentherapie aufs Jahr gerechnet noch human. Für eine DC-Behandlung mit der vorteilhaften einen Applikation (1 Satz aus 2 Injektionen re./li.) betragen die Kosten für Sie, Ihre private oder gesetzliche Krankenversicherung unter 20 TSD Euro. Für das Behandlungskonzept 'DKZplus' mit den Modulen dendritische Zelltherapie mit der vorteilhaften eine Applikation, eine Immunaufbaukur mit 10 Applikationen, zwei EDIM-Bluttests (siehe Behandlungskonzept DKZplus) und eine zweimalige Vitamin- und Mineralmangel-Analyse mit der dazugehörigen 6-monatigen Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, liegen die Kosten bei unter 30 TSD Euro. Auch die Einzeltherapie mit dem ImmuSeroForte (10 Injektionen) zum Aufbau des Immunsystems oder bei Autoimmunerkrankungen liegen die Kosten unter 8 TSD Euro. Jedes Modul kann auch einzeln eingesetzt werden und hat seine spezifischen Behandlungserfolge. Zur Kostenübernahme durch die privaten oder gesetzlichen Krankenversicherer finden Sie mehr unter der Rubrik 'Krankenkassen' oder lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot aus unserem Hause erstellen.

 

Zu Fragen der Kostenübernahme durch Ihre private oder gesetzliche Krankenversicherung stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Bitte beachten Sie, dass wir keine medizinische Beratung vornehmen dürfen, bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Facharzt oder Ihren Heilpraktiker.

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